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„Ich hatte keine Zeit und keine Kraft – dann habe ich es einfach ausprobiert“

Wie eine berufstätige Mutter abgenommen hat und neue Energie fand – mit einem Konzept, das weniger Zeit braucht, als man denkt

Nina hat nicht nur abgenommen, sondern ihre Rückenprobleme und Antriebslosigkeit gemeistert

Paula Müller
29.04.2025

Redaktioneller Erfahrungsbericht aus dem befit-magazin.de

Sie war berufstätig, müde, hatte Rückenschmerzen, etwas übergewichtig – und keine Lust mehr auf neue Vorsätze.

Was Nina dann ausprobierte, klang erstmal absurd: „Training mit Strom“ – nur 20 Minuten pro Woche.

Was sie nicht erwartete: Dass gerade dieser Ansatz ihr half, wieder in den eigenen Körper zurückzufinden.

Zwischen Müdigkeit und Rückenschmerz

Nina ist 45, berufstätig, Mutter von zwei Kindern.


Ihr Alltag funktioniert – aber sie selbst? Nicht wirklich.


Jeden Morgen dieses Schweregefühl im Körper. Die Müdigkeit, die sich wie Nebel durch den Tag zieht. Dazu diese Rückenschmerzen, die irgendwann einfach dazugehören. Und das Gewicht – kein Drama, aber spürbar. Vor allem an Tagen, an denen die Hose zwickt und der Spiegel ungefragt mitredet.

„Ich wusste, dass ich etwas tun muss. Aber ich wusste nicht, wann – oder wie. Für Fitnessstudio fehlte mir die Zeit. Für Home Workouts die Energie. Und für alles andere schlicht die Nerven.“

Der Impuls von außen

Eine Kollegin erzählte beiläufig, dass sie „nur 20 Minuten pro Woche“ trainiere – und zwar mit etwas, das wie Stromtraining klang.


Nina war skeptisch. „Das klang nach Technik und Aufwand – und ehrlich gesagt, auch ein bisschen nach Marketingversprechen.“

Aber die Kollegin wirkte anders. Aufrechter. Fitter. Weniger gestresst.


Das blieb hängen.

Das erste Mal

Ein paar Tage später klickte Nina auf einen Link zum Probetraining bei Bodystreet.

Es kostete normalerweise 19,90 €, war aber im Rahmen einer Aktion kostenlos.


„Ich dachte mir: Schlimmer kann’s nicht werden – und vielleicht hilft’s ja.“

Vor Ort wurde sie freundlich empfangen. Kein Gedränge, keine Wartezeit. Stattdessen ein ruhiges Gespräch, bei dem erstmal zugehört wurde: Was ist dein Ziel? Was hast du bisher versucht? Wo zwickt’s am meisten?

Dann folgte das Anziehen der EMS-Smartwear – gestellt vom Studio.


„Es war erstmal ein ungewohntes Gefühl. Dieses Kribbeln auf der Haut, als die Impulse eingesetzt wurden. Aber ich wurde gut begleitet – die Trainerin war die ganze Zeit bei mir, hat alles erklärt, mit mir gelacht, motiviert, ohne Druck.“

Nach 20 Minuten war das Training vorbei – aber ihr Körper arbeitete noch weiter.


Am nächsten Tag spürte sie deutlich: „Ich hatte Muskelkater – an Stellen, von denen ich nicht mal wusste, dass ich dort Muskeln habe.“

Woche für Woche, Schritt für Schritt

Nina blieb dran. Einmal pro Woche, flexibler Termin, klare Abläufe.


Sie musste nichts planen, nichts mitbringen – alles war vorbereitet.

„Das war neu für mich. Ich musste mich nicht mehr motivieren. Ich musste nur auftauchen.“

Und es passierte nicht sofort – aber es passierte. "Ich habe alles genau getrackt."


Nach der dritten Woche waren die Rückenschmerzen merklich besser.


Nach der fünften Woche spürte sie eine neue Stabilität in der Körpermitte.


Nach der achten Woche war da wieder so etwas wie Energie.

Nicht permanent – aber deutlich öfter.

Der Moment, in dem es Klick machte

In einer dieser Einheiten sprach sie mit anderen Teilnehmerinnen. Zwei Mütter, ein Büroangestellter, ein Lehrer.


Alle mit ähnlichen Geschichten: Zu wenig Zeit, zu viel Rücken, zu wenig Energie.

Und alle beschrieben ähnliche Veränderungen: Mehr Kraft im Alltag. Weniger Schmerzen.


Aber was viele besonders hervorhoben: Die Regelmäßigkeit, die Verbindlichkeit – und die vierteljährlichen Körperanalysen, die den Fortschritt greifbar machten.

„Ich dachte nie, dass mir Training Spaß machen könnte. Aber jetzt hab ich das Gefühl, dass mein Körper wieder mit mir arbeitet – nicht gegen mich.“

Für wen ist EMS-Training geeignet?

Nicht jedes Training passt zu jeder Lebenslage. Aber es gibt Möglichkeiten, die genau für Menschen gemacht sind, die wenig Zeit haben oer investieren möchten – aber viel vor. Und manchmal beginnt Veränderung nicht mit dem ersten Training, sondern mit dem ersten Gedanken: Was wäre, wenn das genau mein Weg sein könnte?

Klappt es bei DIR?

TIPP: EMS-Screening Test

Nimm an einem kurzen, kostenlosen EMS-Screening-Test, zur Verfügung gestellt von Bodystreet teil. In weniger als 2 Minuten findest du heraus, ob EMS zu deinem Alltag, deinen Zielen und Beschwerden passt.

Der Test wird im Rahmen eines Aufklärungsprogramms gemeinsam mit zertifizierten EMS-Anbietern durchgeführt. Es handelt sich nicht um eine medizinische Beratung, sondern um eine erste Einschätzung zur Trainingspassung.